Sonntag, den 27. März 2011 um 17:57 Uhr
Es geht darin um den 12jährigen Frederik, der eine sehr besitzergreifende Mutter hat, die ihn für ein Wunderkind halten möchte.
Dabei ist Frederik, der eine Reihe von zusätzlichen Namen wie Amadeus, Albert oder Romeo hat, ein ganz normaler Junge.
Er interessiert sich für Vogelkunde, was seine Mutter ängstigt. Denn Vögel können nun mal fliegen, auch Frederik würde den Armen seiner Mama gerne ab und zu entfliehen. Mit Waffengewalt stürzt sie sich auf alles, was irgendwie mit Freiheit, Fliegen und Fortfliegen zu tun haben könnte.
Zum Schluss gelingt Frederik ein Stück Freiheit, wie die jungen Zuschauer sehr klar erkannt haben.
Christian aus der 5a erklärt das so: „Das hat man genau gemerkt. Zu Anfang murmelte Frederik seine vielen Namen schüchtern vor sich hin. Aber zum Schluss, als ihm tatsächlich Flügel wuchsen, konnte er laut, langsam und deutlich sagen, wer er ist. Da machte es auch nichts mehr aus, dass seine Mutter ihm so viele alberne Namen gegeben hat.“
Der Theaterbesuch stellte eine interessante Unterbrechung der Vorbereitungen zum Schnuppertag dar.
Ausgeflogen
Am letzten Freitag, mitten in den Vorbereitungen für unseren Tag der Offenen Tür war die 5a für ein paar Stunden „ausgeflogen“.
Wie es schon Tradition ist, folgten die Klasse und ihre Klassenlehrerin Tilla Calenberg der diesjährigen Einladung der Landesbühne Junges Theater.
Sie sahen sich mit Mitschülern anderer Schulen im WBZ das Stück
„Ausgeflogen“ von Anna Panduro an.
Es geht darin um den 12jährigen Frederick, der eine sehr besitzergreifende Mutter hat, die ihn für ein Wunderkind halten möchte.
Dabei ist Frederick, der eine Reihe von zusätzlichen Namen wie Amadeus, Albert oder Romeo hat, ein ganz normaler Junge.
Er interessiert sich für Vogelkunde, was seine Mutter ängstigt. Denn Vögel können nun mal fliegen, auch Frederick würde den Armen seiner Mama gerne ab und zu entfliehen. Mit Waffengewalt stürzt sie sich auf alles, was irgendwie mit Freiheit, Fliegen und Fortfliegen zu tun haben könnte.
Zum Schluss gelingt Frederick ein Stück Freiheit, wie die jungen Zuschauer sehr klar erkannt haben.
Christian aus der 5a erklärt das so: „Das hat man genau gemerkt. Zu Anfang murmelte Frederick seine vielen Namen schüchtern vor sich hin. Aber zum Schluss, als ihm tatsächlich Flügel wuchsen, konnte er laut, langsam und deutlich sagen, wer er ist. Da machte es auch nichts mehr aus, dass seine Mutter ihm so viele alberne Namen gegeben hat.“
Der Theaterbesuch stellte eine interessante Unterbrechung der Vorbereitungen zum Schnuppertag dar.